Holzpelletheizung

Die Holzpelletheizung ist eine der umweltfreundlichsten Verbrennungsheizungen. Holz gehört zu den günstigsten Brennstoffen unserer Zeit und ist dabei nachhaltig obendrein. Die Grundlage der Pellets bildet der nachwachsende Rohstoff Holz, meist sind es Sägespäne, die als Abfallprodukt in den Sägewerken anfallen.

Bei dem Einbau einer Holzpelletheizung können Sie daher nicht nur guten Gewissens Heizen, Sie sparen zudem Kosten und erhalten zusätzlich eine staatliche Förderung.

Dabei ist die Bedienung vergleichbar mit herkömmlichen Gas- oder Ölheizungen. Je nach Energiebedarf Ihres Gebäudes gibt es unterschiedliche Varianten von Pelletheizungen. Neben einer Befeuerung mit Holzpellets gibt es auch Kessel, die mit Holzscheiten arbeiten. Die Lagerung der Pellets ist vergleichsweise einfach. Ein durchschnittliches Einfamilienhaus verbraucht ca. 4,5t Holzpellets pro Jahr - es genügt hierzu ein Lagerraum von nur 4,5m² Grundfläche um den Jahresbedarf an Brennstoff für einen ganzen Haushalt zu decken. Mittels einer Förderschnecke gelangen die Pellets automatisch in den Brennkessel, die anfallende Asche ist in ihrer Menge gering und kann ganz einfach mit dem Hausmüll entsorgt werden.

Besonders effizient gestaltet sich die Kombination einer Holzpelletheizung mit einer Solaranlage. Hierdurch können Sie nicht nur enorm an Ihren Heizkosten sparen, sondern erhalten zusätzlich zu der grundlegenden staatlichen Vergütung noch eine Bonusförderung.

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